}
Banner

Schläge im Namen des Herrn
Das verdrängte Schicksal der Heimkinder
in der Bundesrepublik

Buchcover

ISBN 342105892X
ca.240 Seiten mit Abbildungen

Das Buch bestellen...

 Auch als Taschenbuch!

Erste Reaktionen auf das Buch im Februar 2006
- evangelische Trägerverbände
- ev.Akademie Bad Boll
- Bischof Huber
- Diakonie Bayern
- Dierk Schäfer, ev. Akademie Bad Boll
- offener Brief an Gohde
- Wittekindshof
- Bethanien-Schwestern
- Deutschlandradio Kultur
- Sendung vom 15.2.2006

-Ordenskorrespondenz

Aktuelle Artikel von Peter Wensierski im SPIEGEL hier...

Kontakt zu
Peter Wensierski hier...

Aktuelles:

Informationen über den “Runden Tisch” Berlin hier...

Zur Ansicht älterer Zeitungs-, Radio- und TV- Beiträge seit Erscheinen des Buches geht es
 
hier (2006) und hier (2007) und hier (2008) und hier (2009) und hier (2010)

Zur Rubrik “Briefe ehemaliger Heimkinder” geht es hier...

Infos über einzelne Heime hier.... Vincenzheim....   Diakonie Freistatt....  Kalmenhof....  Glückstadt...  Wittekindshof...

Bundestagsvorlage eingebracht, 9. Juni 2011
Alle Fraktionen wollen schnelle Entschädigung
für ehemalige Heimkinder

Berlin. Kinder und Jugendliche, die während einer kommunalen oder kirchlichen Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR zwischen 1949 und 1975 zu Opfern von Unrecht und Misshandlungen geworden sind, sollen entschädigt werden. Dies fordern die Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und von Bündnis 90/Die Grünen in einem gemeinsamen Antrag (17/6143). Die Bundesregierung soll in Abstimmung mit den betroffenen Bundesländern und den Kirchen zeitnah entsprechende Regelungen entwickeln und dem Bundestag vorlegen.
Die Entschädigung westdeutscher Heimkinder soll gemäß der Empfehlungen des Runden Tisches über einen bundesweiten Fonds in Höhe von 120 Millionen Euro finanziert werden. Der Bund, die alten Bundesländer und die Kirchen sollen dafür jeweils 40 Millionen Euro bereitstellen. Die Entschädigung von Kindern, die in den Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen der DDR Unrecht erlitten hatten, soll nach den gleichen Maßstäben erfolgen.
Mehr hier...

Evangelischer Pressedienst, 25. Mai 2011
Niedersachsen will sich an Fonds für ehemalige Heimkinder beteiligen


Hannover (epd). Niedersachsen will sich an einem Fonds oder einer Stiftung für ehemalige Heimkinder beteiligen. Die schwarz-gelbe Landesregierung ermächtigte am Dienstag in Hannover Sozialministerin Aygül Özkan (CDU), bei der Konferenz der Jugend- und Familienminister am 26./27. Mai in Essen einem entsprechenden Beschluss zuzustimmen, teilte die Staatskanzlei mit. Aus dem Fonds sollen frühere Heimkinder wegen ihres erlittenen Unrechts in der Nachkriegszeit Unterstützungen und Rentennachzahlungen erhalten.

Der Fonds oder eine Stiftung in Höhe von 120 Millionen Euro war im Abschlussbericht des bundesweiten Runden Tisches Heimerziehung im Januar vorgeschlagen worden. Danach sollen der Bund, die Länder und Kommunen sowie die Kirchen und Wohlfahrtsverbände als Träger der Einrichtungen jeweils ein Drittel des Geldes beisteuern. Mehr hier....
 

Zeit-Online, 25. Mai 2011
DDR-Heimkinder sollen auch zu Ihrem Recht kommen

“Opfer aus DDR-Heimen sind bisher zu kurz gekommen.....Im November 2010 besuchten Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) die Torgauer Gedenkstätte, im April war Beyler mit sieben Missbrauchsopfern zu Gesprächen bei Christine Bergmann in Berlin.

Auch in Thüringen hat sich schon einiges getan. Dort befasst sich unter Federführung des Sozialministeriums seit einem Jahr ein Arbeitskreis mit Misshandlungen in DDR- Kinderheimen, eine Beratungsstelle wurde eingerichtet. Jetzt beginnt sich auch die Bundespolitik zu bewegen. Im Bundestag wird derzeit an einem Antrag gearbeitet. "Darin sprechen wir uns dafür aus, beiden Opfergruppen, also denen im Westen und denen im Osten, gleichzeitig gerecht zu werden und dieselben Maßnahmen und Entschädigungen zukommen zu lassen", sagt der CDU-Abgeordnete Manfred Kolbe.” Mehr hier....
 

Heilbronner Stimme, 23. Mai 2011
Diözese zahlt 1,9 Millionen Euro für misshandelte Heimkinder

“ Die katholische Kirche in Württemberg wird voraussichtlich 1,9 Millionen Euro als Entschädigung an misshandelte Heimkinder zahlen. Der Diözesanrat hat am Wochenende in Schöntal eine entsprechende Rückstellung im Haushalt beschlossen. Dies sei ein „weiteres Signal der Bereitschaft, Verantwortung für das in katholischen Heimen in Württemberg geschehene Unrecht“ zu übernehmen, teilte der Diözesanrat mit.

Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hatte vor einigen Wochen um Vergebung für die massiven Züchtigungen gebeten, die Kinder auch in katholischen Heimen in den 1950er und 1960er Jahren erlitten hatten.” Mehr hier....
 

 

Mehr bei google-news hier....
 

Zur Ansicht älterer Zeitungs-, Radio- und TV- Beiträge seit Erscheinen des Buches geht es...
 
hier (2006) und hier (2007) und
hier (2008) und hier (2009) und hier (2010)
 

[Start] [Aktuelles] [Buch] [Termine] [Geschichte] [Links] [Kontakt] [PETITION]