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Schläge im Namen des Herrn
Das verdrängte Schicksal der Heimkinder
in der Bundesrepublik

Buchcover

ISBN 342105892X
ca.240 Seiten mit Abbildungen

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Erste Reaktionen auf das Buch:
- katholische Trägerverbände
- evangelische Trägerverbände
- ev.Akademie Bad Boll
- Diakonie
- Bischof Huber
- Huber an Heimkinderverein
- Diakonie Bayern
- Dierk Schäfer, ev. Akademie Bad Boll
- offener Brief an Gohde
- Wittekindshof
- Bethanien-Schwestern
- Deutschlandradio Kultur
- Sendung vom 15.2.2006

 

Kontakt zu
Peter Wensierski hier...

Die neuesten Informationen auf dieser Homepage finden Sie in der Rubrik “Aktuelles”
Dort sind Hinweise auf bevorstehende Sendungen, Veranstaltungen, Rezensionen, Zeitungsartikel und vieles mehr rund um das Buch.
”Aktuelles” hier...

Bundestagspräsident Lammert bei der öffentlichen Beratung des Petitionsausschusses zum Thema "Heimkinder"

Zur Heimunterbringung in den 60er und 70er Jahren führte der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 26. November 2008 eine öffentliche Beratung durch, an der auch Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und Vizepräsidentin a.D. Dr. Antje Vollmer teilnahmen. Auch acht Betroffene des Vereins ehemaliger Heimkinder konnten Stellung nehmen. Mehr hier...

Das Parlamentsfernsehen übertrug die Sitzung im Web-TV und hier ist sie auch als Video zu sehen....

Direkt zu den Informationen über die Anhörung ehemaliger Heimkinder im Petitionsausschuss des Bundestages am 21. Mai 2007 in Berlin geht es hier....

Briefe und Berichte ehemaliger Heimkinder an den Buchautor...

Worum es auf diesen Seiten geht:

 Ihr Schicksal ist kaum bekannt - bis in die siebziger Jahre hinein wurden mehr als eine halbe Million Kinder sowohl in kirchlichen wie staatlichen Heimen Westdeutschlands oft seelisch und körperlich schwer misshandelt und als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Viele leiden noch heute unter dem Erlebten, verschweigen diesen Teil ihres Lebens aber aus Scham - selbst gegenüber Angehörigen.

 Die Erlebnisberichte in diesem Buch enthüllen das vielleicht grösste Unrecht, das jungen Menschen in der Bundesrepublik angetan wurde.

 Manchmal genügte den Ämtern der denunziatorische Hinweis der Nachbarn auf angeblich unsittlichen Lebenswandel, um junge Menschen für Jahre in Heimen verschwinden zu lassen. In diesen Institutionen regierten Erzieherinnen und Erzieher, die oft einem Orden angehörten und als Verfechter christlicher Werte auftraten, mit aller Härte.

 Die "Heimkampagne", mit ausgelöst von Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof, sowie die Proteste der 68er brachten einen Wandel. Auch über dieses, weitgehend in Vergessenheit geratene Kapitel, berichtet das Buch.

 

 

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